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Artikelnummer: 58/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ YORK YSAQ 75 L.FSC.KM.AVM 75.14 KW
  • Marke: York
  • Kälteleistung: 75.14 kW
  • Baujahr: 2022
Artikelnummer: 66/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30KAV 0550 0038 537 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 537 kW
  • Baujahr: 2023
Artikelnummer: 76/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30RB 040R 0011 41.7 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 41.7 kW
  • Baujahr: 2023
Artikelnummer: 80/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30XW 0852B0010 829 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 829 kW
  • Baujahr: 2024
Artikelnummer: 81/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30RB 050R 0196 52.9 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 52.9 kW
  • Baujahr: 2023
Artikelnummer: 77/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ EMICON ERAH 7320 AM MC KA 732 KW
  • Marke: Emicon
  • Kälteleistung: 732 kW
  • Baujahr: 2023
Artikelnummer: 100/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30RB 080R PI1889 81.1 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 81.1 kW
  • Baujahr: 2020
Artikelnummer: 75/26
Artikelnummer: 74/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30RB 090R 0153 93.4 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 93.4 kW
  • Baujahr: 2022
Artikelnummer: 79/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ CARRIER 30RB 060R 0337 63.6 KW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 63.6 kW
  • Baujahr: 2024
Artikelnummer: 78/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ TRANE CGAM140 380.9 KW
  • Marke: Trane
  • Kälteleistung: 380.9 kW
  • Baujahr: 2011
Artikelnummer: 62/26
Kaltwassersätze KALTWASSERSATZ PANASONIC P-WQE0075CA 77.3 KW
  • Marke: Panasonic
  • Kälteleistung: 77.3 kW
  • Baujahr: 2024
Artikelnummer: 67/26
Artikelnummer: 65/26
Artikelnummer: 68/26

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Wasserkühler für Klimaanlagen

Ein Wasserkühler für die Klimaanlage – in der Fachsprache Kaltwassersatz oder Chiller genannt – ist das Herzstück zentraler Klimatisierungssysteme in Bürogebäuden, Hotels, Einkaufszentren und Produktionshallen. Statt jeden Raum einzeln zu kühlen, erzeugt die Anlage kaltes Wasser mit einer Vorlauftemperatur von 6–12 °C, das über ein geschlossenes Rohrnetz zu Fancoils, Kühldecken oder Lüftungsanlagen transportiert wird. Diese Bauweise ist bei größeren Objekten deutlich effizienter und wartungsfreundlicher als viele dezentrale Einzelgeräte: Die gesamte Kälteerzeugung konzentriert sich an einem Aufstellort, während im Gebäude nur Wasser zirkuliert – ohne lange Kältemittelleitungen und mit präziser Temperaturregelung für jede Zone der Klimaanlage.

Wasserkühler Klimaanlage: Funktionsweise und Systemaufbau

Das Prinzip hinter dem Stichwort Wasserkühler Klimaanlage ist ein klassischer Kältekreislauf: Ein Verdichter komprimiert das Kältemittel, im Verflüssiger wird die aufgenommene Wärme an die Umgebung abgegeben, und im Verdampfer entzieht das expandierende Kältemittel dem Wasserkreislauf die Wärme. Das abgekühlte Wasser – häufig auch ein Wasser-Glykol-Gemisch – übernimmt anschließend die eigentliche Klimatisierung des Gebäudes. Für die Rückkühlung stehen zwei Wege offen: luftgekühlte Verflüssiger mit Ventilatoren oder wassergekühlte Systeme, bei denen als Ergänzung zur Klimaanlage Rückkühler auf dem Dach die Wärme abführen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Aufstellort, der verfügbaren Fläche und den Betriebskosten ab.

Ein komplettes System besteht aus dem Kältemaschinenteil, dem Hydraulikmodul mit Pumpen und Ausdehnungsgefäß, einem Pufferspeicher sowie der Regelungstechnik. Viele Betreiber kombinieren ihre Klimaanlage mit Kaltwassersatz und freier Kühlung: In der Übergangszeit und im Winter kühlt die Außenluft das Wasser direkt, der Verdichter bleibt aus – das senkt die Stromkosten erheblich.

Die typischen Einsatzbereiche zeigen, wie universell ein Klimaanlagen-Chiller arbeitet. In Bürogebäuden und Hotels versorgt er Fancoils und Lüftungszentralen, in Einkaufszentren die großflächigen RLT-Anlagen, in Krankenhäusern sichert er neben dem Raumklima auch die Kühlung von OP-Bereichen und Medizintechnik. Rechenzentren benötigen die Kaltwasserversorgung ganzjährig rund um die Uhr, weshalb dort redundante Anlagen mit freier Kühlung Standard sind. Auch Produktionsbetriebe setzen auf zentrale Kaltwassersätze, die tagsüber die Hallenklimatisierung und parallel einzelne Prozesskühlstellen bedienen – von der Werkzeugkühlung bis zum Schaltschrank. Diese Vielseitigkeit macht das Kaltwassersystem zur ersten Wahl, sobald mehrere Verbraucher, lange Distanzen oder unterschiedliche Temperaturzonen im Spiel sind.

Kaltwassersatz für Klimaanlagen: Bauarten im Überblick

Der Kaltwassersatz für Klimaanlagen wird in mehreren Bauformen angeboten, die sich in Aufstellung und Leistungsbereich unterscheiden:

  • Luftgekühlte Ausführung für Außenaufstellung – die häufigste Lösung: kompakte Einheit auf Dach oder Freifläche, keine separate Rückkühlung nötig.
  • Wassergekühlte Ausführung für Innenaufstellung – höhere Effizienz und leiser Betrieb im Technikraum, benötigt jedoch einen externen Rückkühler.
  • Split-Bauweise – Verdampfereinheit innen, Verflüssiger außen; die Variante Split Klimaanlage Kaltwassersatz eignet sich, wenn im Gebäude wenig Platz ist und kurze Leitungswege möglich sind.
  • Kompaktgeräte kleiner Leistung – wo früher ein einfaches Kühlaggregat Klimaanlage und Serverraum versorgte, arbeiten heute steckerfertige Mini-Kaltwassersätze ab wenigen Kilowatt.

Der Leistungsbereich reicht von 5 kW für einzelne Technikräume bis über 1000 kW für Hochhäuser und Industrieobjekte. Bei knappen Platzverhältnissen lassen sich mehrere Einheiten kaskadieren – das schafft Redundanz und erlaubt einen Teillastbetrieb mit besserem Wirkungsgrad.

Chiller für die Klimaanlage richtig auswählen

Ob die Klimaanlage ein Bürohaus, ein Hotel oder eine Produktionshalle versorgt – entscheidend ist, dass Kälteleistung und Hydraulik zum realen Lastprofil passen. Wer einen Chiller für die Klimaanlage auslegt, sollte auf folgende Parameter achten. Erstens die Kälteleistung: Sie ergibt sich aus der Kühllast des Gebäudes – Fläche, Personenzahl, interne Wärmequellen und Sonneneinstrahlung. Eine knappe Reserve von 10–15 % ist sinnvoll, deutliche Überdimensionierung verschlechtert dagegen den Teillastbetrieb. Zweitens die Effizienzkennzahlen EER und ESEER, die das Verhältnis von Kälteleistung zur elektrischen Aufnahme beschreiben – bei mehreren tausend Betriebsstunden pro Jahr entscheiden sie über die Wirtschaftlichkeit stärker als der Anschaffungspreis. Drittens das Kältemittel: Moderne Anlagen arbeiten mit R32, R513A oder R290 mit niedrigem GWP-Wert; bei älteren Gebrauchtgeräten lohnt der Blick auf die F-Gase-Verordnung. Viertens der Schallpegel, wenn das Gerät in der Nähe von Arbeitsplätzen oder Wohnbebauung steht – hier helfen drehzahlgeregelte EC-Ventilatoren und Schalldämmhauben.

Auch die Verdichterbauart spielt eine Rolle: Scrollverdichter dominieren im kleinen und mittleren Leistungsbereich, Schraubenverdichter punkten bei großen Anlagen mit Laufruhe und Langlebigkeit, Turboverdichter mit Magnetlagerung erreichen Spitzenwerte bei der Effizienz. Für Objekte mit stark schwankender Last empfiehlt sich ein Klima Kaltwassersatz mit Inverterregelung, der seine Leistung stufenlos anpasst. Nicht zuletzt lohnt der Blick auf die Hydraulik: Ein integriertes Pumpenmodul und ein ausreichend dimensionierter Pufferspeicher verkürzen die Montage und stabilisieren die Vorlauftemperatur auch bei schnellen Lastwechseln.

Ein Praxisbeispiel verdeutlicht die Auslegung: Ein Bürokomplex mit 4000 m² Fläche kommt je nach Verglasung und Belegung auf eine Kühllast von rund 280–350 kW. Hier wählt der Planer für die Klimaanlage Chiller mit zwei Kältekreisen oder zwei parallele Geräte – fällt ein Kreis aus, bleibt die halbe Leistung verfügbar, und im Frühjahr wie Herbst läuft nur eine Einheit im effizienten Bestpunkt.

Klimaanlage Kaltwassersatz kaufen oder mieten – neu und gebraucht

Für das Projekt Klimaanlage Kaltwassersatz stehen drei Beschaffungswege offen: Neugerät, geprüfte Gebrauchtanlage oder Miete. Neugeräte bieten volle Garantie und aktuelle Kältemittel, brauchen aber Lieferzeit. Geprüfte gebrauchte Kaltwassersätze kosten 40–60 % weniger und sind sofort verfügbar – entscheidend ist die fachgerechte Aufbereitung: Dichtheitsprüfung, Verdichtertest, Kontrolle der Wärmetauscher und ein dokumentierter Probelauf. Die Mietoption überbrückt Havarien, Umbauten oder saisonale Lastspitzen, ohne Kapital zu binden. Vor dem Kauf erhalten Sie das Prüfprotokoll und auf Anfrage ein Angebot mit Preisen für Lieferung und Montage. Im Programm etablierter Anbieter finden sich Chiller Klimaanlage Kaltwassersätze aller namhaften Hersteller – Trane, Daikin, Carrier, York, Aermec oder Clivet – vom kompakten 20-kW-Gerät bis zur Megawattanlage.

Bei Evroprom werden alle Anlagen vor dem Verkauf nach 7 Parametern getestet und mit 12–36 Monaten Garantie ausgeliefert; auf Wunsch übernimmt das eigene Serviceteam Montage, Inbetriebnahme und die hydraulische Einbindung. Fordern Sie einen Preis für Ihren Wasserkühler an – nach Klärung von Kühllast und Aufstellort erhalten Sie ein konkretes Angebot, ob Sie kaufen oder zunächst mieten möchten.