Freecooling Kältemaschine kaufen ➤ Effiziente Kühlung mit Garantie ᐈ Evroprom
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Kaltwassersätze Kaltwassersatz Liebert Hiross 1068 kW
  • Marke: Hiross
  • Kälteleistung: 1068 kW
  • Baujahr: 2007
Verkauft
Artikelnummer: 57/19
Kaltwassersätze Kaltwassersatz Blue Box KAPPA 270 kW
  • Marke: Bluebox
  • Kälteleistung: 270 kW
  • Baujahr: 2009
Verkauft
Artikelnummer: 51/19
Kaltwassersätze Kaltwassersatz Blue Box/Swegon TEAL 230 kW
  • Marke: Bluebox
  • Kälteleistung: 230 kW
  • Baujahr: 2016
Verkauft
Kaltwassersätze Kaltwassersatz Carrier 30RB 227 kW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 227 kW
  • Baujahr: 2013
Verkauft
Kaltwassersätze GEBRAUCHTE KALTWASSERSATZ CLIVET WDATB 1384 kW
  • Marke: Clivet
  • Kälteleistung: 1384 kW
  • Baujahr: 2013
Verkauft
Kaltwassersätze Kaltwassersatz Carrier 488 kW
  • Marke: Carrier
  • Kälteleistung: 488 kW
  • Baujahr: 2006
Verkauft
Kaltwassersätze Gebrauchte Kaltwassersatz Hiross 200 kW
  • Marke: Hiross
  • Kälteleistung: 200 kW
  • Baujahr: 2001
Verkauft
Kaltwassersätze Kaltwassersatz Liebert Hiross 1068 kW
  • Marke: Hiross
  • Kälteleistung: 1068 kW
  • Baujahr: 2006
Verkauft
Kaltwassersätze Gebrauchte Kaltwassersatz Trane 417 kW
  • Marke: Trane
  • Kälteleistung: 417 kW
  • Baujahr: 1999
Verkauft

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Freecooling Kältemaschinen

Eine Kältemaschine mit freier Kühlung kombiniert mechanische Kälteerzeugung mit direkter Nutzung niedriger Außentemperaturen und senkt so den Energieverbrauch deutlich. In industriellen Anwendungen wie Kunststoffverarbeitung, Lebensmittelproduktion oder Rechenzentren lassen sich bis zu 30–70 % der Jahreskälteleistung über freie Kühlung abdecken, abhängig von Klimazone und Prozessanforderungen. Typische Leistungsbereiche liegen zwischen 50 und 1500 kW, mit Vorlauftemperaturen von +6 bis +18 °C. Systeme werden als integrierte Lösung im Gehäuse oder als Kombination aus Chiller und Rückkühler ausgeführt.

Freecooling Kältemaschine: Aufbau und Funktionsprinzip

Eine freecooling Kältemaschine arbeitet in drei Betriebsmodi: rein mechanisch über Verdichter, gemischter Betrieb mit Teilentlastung sowie reiner Freikühlbetrieb. Entscheidend ist die Differenz zwischen Außenlufttemperatur und Rücklauftemperatur des Kühlmediums. Ab etwa 3–5 K Temperaturdifferenz kann der Wärmetauscher im Rückkühler die Last teilweise übernehmen. Komponenten umfassen Plattenwärmetauscher, EC-Ventilatoren, Dreiwegeventile und eine intelligente Regelung zur automatischen Umschaltung.

Bei einem free cooling Chiller erfolgt die Umschaltung gleitend, sodass keine Temperatursprünge im Prozess entstehen. Wichtig sind korrekt dimensionierte Wärmetauscherflächen und eine Regelstrategie mit gleitender Sollwertanpassung. Typische Kältemittel sind R134a, R513A oder natürliche Alternativen je nach Leistungsbereich. Für industrielle Dauerlasten ist die Auslegung auf 24/7-Betrieb mit redundanten Pumpen und Notlaufstrategien üblich.

Freie Kühlung Kaltwassersatz: Typen und Einsatzbereiche

Ein freie Kühlung Kaltwassersatz wird je nach Anwendung luft- oder wassergekühlt ausgeführt. Luftgekühlte Varianten dominieren bei Außenaufstellung und begrenzter Infrastruktur, während wassergekühlte Systeme in Kombination mit Kühltürmen bei großen Leistungen effizienter sind. Einsatzfelder reichen von Spritzgussmaschinen über Werkzeugkühlung bis hin zu Serverräumen mit konstantem Kühlbedarf. Besonders wirtschaftlich ist der Einsatz in Regionen mit langen Übergangszeiten.

Unterschiedliche Bauformen umfassen Monoblock-Geräte, modulare Anlagen sowie Split-Systeme. Ein Kaltwassersatz mit freier Kühlung kann zusätzlich mit Pufferspeichern von 200 bis 2000 Litern ausgestattet werden, um Lastspitzen abzufangen. Der Begriff Kaltwassersatz freecooling wird oft für integrierte Lösungen verwendet, bei denen Rückkühler und Hydraulik bereits im Gerät verbaut sind. Für hygienisch sensible Anwendungen kommen geschlossene Kreisläufe mit Glykolanteil zum Einsatz.

  • Leistungsbereich: 50–1500 kW je nach Baugröße
  • Temperaturbereich: +6 bis +18 °C Vorlauf
  • Energieeinsparung: bis zu 70 % im Jahresmittel
  • Regelung: stufenlos, witterungsgeführt

Kältemaschine mit Freikühlung: Auswahl und Wirtschaftlichkeit

Bei der Auswahl einer Kältemaschine mit Freikühlung sind mehrere Parameter entscheidend: erforderliche Kühlleistung, minimale und maximale Außentemperaturen, gewünschte Vorlauftemperatur sowie Betriebsstunden pro Jahr. Ein Kaltwassersatz mit Freikühlung lohnt sich besonders ab etwa 3000 Betriebsstunden jährlich. Wichtig ist zudem die hydraulische Einbindung, um Druckverluste gering zu halten und eine stabile Temperaturführung zu gewährleisten.

Ein freie Kühlung Kaltwassersatz sollte so dimensioniert werden, dass der Freikühlanteil maximiert wird, ohne die Investitionskosten unnötig zu erhöhen. Faktoren wie Ventilatorleistung, Wärmetauschergröße und Regelstrategie beeinflussen direkt den Preis und die Amortisationszeit. Unternehmen entscheiden je nach Bedarf, ob sie eine Anlage kaufen oder mieten, insbesondere bei saisonalen Lasten. Auch ein gebraucht geprüfter Kaltwassersatz mit freier Kühlung kann wirtschaftlich sinnvoll sein, sofern Zustand und Effizienz nachweisbar sind.

Evroprom bietet industrielle Systeme zur Miete oder zum Kauf, inklusive geprüfter Gebrauchtanlagen mit Tests nach 7 Parametern und 12–36 Monaten Garantie. Planung, Montage und Service erfolgen aus einer Hand. Jetzt passende Lösung anfragen und den optimalen Preis für Ihre Anwendung sichern.